
Kryptographie ist schreiben und lesen von geheimen Botschaften mit arteigenen Methoden (Verschlüsselung). Seit Jahrtausenden haben Menschen die Zeichen ihrer Sprache so verändert, dass nur der berechtigte Empfänger in der Lage war, die Nachricht zu entziffern. Dabei bedienten sie sich fast ausschließlich ganzer Zeichen ihres jeweiligen Alphabets. Heute sind die seit Jahrhunderten von Kryptographen verwendeten Elemente - Buchstaben und Zeichen - fast völlig in den Hintergrund getreten. Seit es Computer gibt, verwirren Bits und Bytes die Anwender. Dabei ist es so einfach: 8 Bits sind 1 Byte. Das vermittelt Einheitlichkeit, dennoch lassen sich in der Kryptographie mit beiden Zuordnungen völlig unterschiedliche Technologien entwickeln.
So arbeitet die Bit-Technologie im binären Zahlensystem zur Basis 2 nur mit den Ziffern "0" und "1", während die Byte-Technologie mit allen Elementen arbeitet, die in Bytes - d.h. mit 8-Bits - definiert werden können. Das sind beispielsweise alle Pixel, Zeichen (ASCII-Zeichensatz), und Ziffern in Zahlensystemen kontinuierlich von Basis 3 bis zur Basis 256. Natürlich gibt es zwischen beiden Bereichen auch Überschneidungen.
Infolge der Arbeitsweise der Computer ("0" und "1") werden in der aktuellen Kryptographie fast ausschließlich Bit-Bearbeitungen angewendet. Dabei könnte mit den Möglichkeiten der Byte-Technologie genau so gut gearbeitet werden, vielleicht sogar noch einfacher und sinnvoller. Das vom Verfasser entwickelte "CypherMatrix" Verfahren arbeitet daher nur mit Bytes, einfachen mathematischen Operationen und MODULO Rechnungen. Das Verfahren wurde in mehrjähriger Forschung entwickelt. Die Grundlagen sind vom DPMA patentiert (19811593 vom 18.03.1998). Alle Einzelheiten erfahren Sie auf den folgenden WEB-Seiten.




CypherMatrix Verfahren

Krypto Basis Funktion

Längenkongruenz






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Ernst Erich Schnoor
